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	<title>Conny Holtfoth, Autor bei Lebenshilfe Dillenburg e.V.</title>
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	<title>Conny Holtfoth, Autor bei Lebenshilfe Dillenburg e.V.</title>
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		<title>„Das ist Inklusion“ &#8211; Lebenshilfe übernimmt Kantine</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/das-ist-inklusion-lebenshilfe-uebernimmt-kantine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 07:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Duft von frischen belegten Brötchen am Morgen, ein warmes Mittagessen in entspannter Atmosphäre – und mittendrin Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf, die gemeinsam arbeiten. Auf der Haigerer Kalteiche ist aus einer Idee jetzt Realität geworden: Die Lebenshilfe Dillenburg hat Ende April die Kantine am Standort der Transland Spedition GmbH übernommen. Das Unternehmen gehört seit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/das-ist-inklusion-lebenshilfe-uebernimmt-kantine/">„Das ist Inklusion“ &#8211; Lebenshilfe übernimmt Kantine</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Duft von frischen belegten Brötchen am Morgen, ein warmes Mittagessen in entspannter Atmosphäre – und mittendrin Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf, die gemeinsam arbeiten. Auf der Haigerer Kalteiche ist aus einer Idee jetzt Realität geworden: Die Lebenshilfe Dillenburg hat Ende April die Kantine am Standort der Transland Spedition GmbH übernommen. Das Unternehmen gehört seit 19 Jahren zur Zufall Logistic Group.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits ab 7 Uhr morgens gibt es dort nun preisgünstige Frühstücksangebote, darunter belegte Brötchen mit Frikadelle, Bockwurst oder Fleischkäse. Mittags folgen täglich wechselnde Gerichte, perspektivisch soll zusätzlich ein zweites vegetarisches Angebot das Sortiment erweitern. Die Kantine ist jeweils montags bis freitags bis 13.15 Uhr geöffnet. Auch To-Go-Gerichte gehören zum Konzept, umweltfreundliche Pfandbehälter gibt es im Sinne der Nachhaltigkeit zur Miete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen mit Unterstützungsbedarf arbeiten gemeinsam mit hauptamtlichen Mitarbeitenden direkt vor Ort in der Kantine. Alle zwei Wochen wechselt dabei das jeweilige Duo aus Hauptamtlichem und Werkstatt-Beschäftigtem, das auf der Kalteiche eingesetzt wird. „Das ist Inklusion“, schwärmt Lebenshilfe-Küchenchef Jörg Bastian.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anstoß für die Zusammenarbeit hat das Logistikunternehmen gegeben. „Wir haben den Spielball aufgenommen und freuen uns nun, dass wir gemeinsam einen so guten Ablauf gefunden haben“, beschreibt Bastian die Entstehung des Projekts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kantine verbindet dabei soziale Verantwortung mit einem professionellen gastronomischen Angebot. Neben Frühstück und Mittagessen gehört vereinzelt auch die Bewirtung von Schulungen und Besprechungen zum Konzept.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Lebenshilfe Dillenburg ist das Projekt in dieser Form einmalig. „Dieses Projekt passt genau zu unseren Möglichkeiten und unserem Ansatz. Darüber hinaus könnten wir keine weiteren Kantinen übernehmen“, so Bastian.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wünschen sich die Verantwortlichen, dass die Kantine künftig auch über den Standort hinaus genutzt wird. „Wir freuen uns natürlich, wenn auch Mitarbeitende aus umliegenden Firmen unser Angebot wahrnehmen und vorbeikommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der neuen Kooperation entsteht auf der Kalteiche nicht nur ein Ort für gutes Essen, sondern auch ein sichtbares Beispiel dafür, wie Inklusion im Alltag funktionieren kann – praktisch, nahbar und selbstverständlich.</p>
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		<title>Lebenshilfe Dillenburg macht Zukunft konkret</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/lebenshilfe-dillenburg-macht-zukunft-konkret/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsam entwickelten Zukunftsbild, großen Bauvorhaben, soliden Finanzen und einem klaren Blick nach vorn hat die Lebenshilfe Dillenburg bei ihrer Jahreshauptversammlung gezeigt: Die Organisation entwickelt sich konsequent weiter. Im großen Saal des Wohnhauses Manderbach begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Heinigk am Donnerstagabend die Mitglieder und stellte den in den vergangenen Monaten intensiv erarbeiteten Visionsprozess der Lebenshilfe...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit einem gemeinsam entwickelten Zukunftsbild, großen Bauvorhaben, soliden Finanzen und einem klaren Blick nach vorn hat die Lebenshilfe Dillenburg bei ihrer Jahreshauptversammlung gezeigt: Die Organisation entwickelt sich konsequent weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im großen Saal des Wohnhauses Manderbach begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Heinigk am Donnerstagabend die Mitglieder und stellte den in den vergangenen Monaten intensiv erarbeiteten Visionsprozess der Lebenshilfe Dillenburg in den Mittelpunkt. Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeitende entwickelten dabei ein neues Zukunftsbild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir brauchen einander“, betonte Heinigk. Die Vision „Mit dem Gefühl der Geborgenheit gemeinsam auf den Wellen des Lebens reiten“ sei dabei weit mehr als ein Leitsatz. „Wir schauen nach vorne, gestalten Zukunft, bleiben selbstkritisch, aber auch selbstbewusst.“ Veränderung verstehe die Lebenshilfe dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Voraussetzung dafür, Menschen auch künftig bestmöglich begleiten zu können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1440" height="1920" src="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1440x1920.jpg" alt="" class="wp-image-10001" style="width:269px;height:auto" srcset="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1440x1920.jpg 1440w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-720x960.jpg 720w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-768x1024.jpg 768w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1152x1536.jpg 1152w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1536x2048.jpg 1536w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-360x480.jpg 360w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-180x240.jpg 180w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wie diese Vision den Alltag der Lebenshilfe bereits prägt, zeigte Vorstand Dr. Oliver Schmitzer anhand eines konkreten Beispiels auf. Er erläuterte, wie aus der gemeinsamen Vision Missionen entstanden, daraus strategische Ziele abgeleitet wurden und schließlich ganz praktische Maßnahmen folgten. Ein sichtbares Ergebnis ist die erfolgreich besetzte, von der Aktion Mensch geförderte Stelle für Gesundheitscoaching und Empowerment. Die neue Kollegin wird Mitte August ihre Tätigkeit aufnehmen und Menschen mit Unterstützungsbedarf dabei helfen, ihre Gesundheit, Selbstbestimmung und Teilhabe weiter zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Vision darf kein Satz auf Papier bleiben. Sie muss sich in unserem täglichen Handeln wiederfinden. Und genau dafür schaffen wir Schritt für Schritt konkrete Angebote“, verdeutlichte Schmitzer. Dahinter steht das Ziel der Lebenshilfe, für jede betreute Person individuelle Unterstützungsangebote weiterzuentwickeln und diese kontinuierlich an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der strategischen Ausrichtung standen auch die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunftsinvestitionen der Lebenshilfe im Mittelpunkt. Vorstandsmitglied Dirk Botzon informierte über die umfangreichen Ersatzneubauten für die Verwaltung, die Werkstatt Eibelshausen am neuen Standort Frohnhausen sowie die Wohnanlage in Manderbach. Insgesamt investiert die Lebenshilfe in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro in moderne Arbeits-, Förder- und Lebensräume.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass diese Projekte überhaupt möglich sind, sei das Ergebnis einer langfristigen und verantwortungsvollen Finanzpolitik. „Diese großen Bauvorhaben sind umsetzbar, weil wir über viele Jahre sehr diszipliniert gewirtschaftet und gezielt Rücklagen gebildet haben“, erklärte Botzon.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus informierte der Vorstand über die aktuellen Herausforderungen der Eingliederungshilfe. Steigende Fallzahlen, höhere Tarifabschlüsse und wachsende Sozialausgaben stellen Einrichtungen in ganz Hessen vor große finanzielle Aufgaben. Gleichzeitig machte der Vorstand deutlich, dass die Lebenshilfe Dillenburg wirtschaftlich solide aufgestellt ist und ihre Zukunft weiterhin aktiv gestalten wird. „Trotz tiefgreifender Veränderungen der Rahmenbedingungen in der Eingliederungshilfe konnte das Jahr 2025 erfreulicherweise mit einem positiven Jahresergebnis abgeschlossen werden. Dies ist der engagierten und disziplinierten Arbeit der Mitarbeitenden&nbsp;in allen Bereichen und Einrichtungen&nbsp;zu verdanken“, so Botzon.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ehrungen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">50 Jahre: Rainer Martin Pliska, Günter Benner, Christel Holighaus, Ute Lehnhardt, Krimhilde Briele, Herbert Horch und Gerhard Metz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">40 Jahre: Renate Ott, Bernd Moos, Ulrich Sommer sowie WernerArchitekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">25 Jahre: Andreas Schäfer, Jens Rüchlick, Christina Wernicke, Werner Kiffe, Matthias Burk, Christel Ihrig, Susanne Kind, Frank Roth, Stefan Köhler, Heidrun Assmann und Claudia Podhorny.</p>
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		<item>
		<title>1000 Euro dank gemeinsamer Sternstunde</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/1000-euro-dank-gemeinsamer-sternstunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal entstehen die schönsten Ideen aus einer guten Zusammenarbeit und enden mit einer echten Sternstunde. 1000 Euro für die Lebenshilfe – die Spendensumme, die aus der Vorweihnachts-Kooperation zwischen der Sahm GmbH aus Breitscheid-Gusternhain und den Dillenburger Werkstätten zustande gekommen ist: ein Outdoor-Weihnachtsstern, der im Winter für eine enorme Nachfrage gesorgt hat. Und das soll erst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/1000-euro-dank-gemeinsamer-sternstunde/">1000 Euro dank gemeinsamer Sternstunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Manchmal entstehen die schönsten Ideen aus einer guten Zusammenarbeit und enden mit einer echten Sternstunde. 1000 Euro für die Lebenshilfe – die Spendensumme, die aus der Vorweihnachts-Kooperation zwischen der Sahm GmbH aus Breitscheid-Gusternhain und den Dillenburger Werkstätten zustande gekommen ist: ein Outdoor-Weihnachtsstern, der im Winter für eine enorme Nachfrage gesorgt hat. Und das soll erst der Anfang sein.</p>



<span id="more-9868"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Denn dass das Gemeinschafts-Projekt keine einmalige Geschichte bleiben soll, steht bereits fest. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt mit der Lebenshilfe in diesem Jahr fortsetzen und sogar erweitern wollen“, betonte Sahm-Geschäftsführerin Valeska Helfert. „Und wir hoffen natürlich, dass dann noch mehr als 1000 Euro zusammenkommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee zu dem Projekt entstand bei der Industriekundenfeier der Dillenburger Werkstätten im Juni vergangenen Jahres: Gemeinsam wollten die langjährigen Partner ein neues Produkt entwickeln – einen XL-Weihnachtsstern für draußen, wetterfest, zusammenklappbar, wiederverwendbar und leicht zu verstauen. Ein Stück Weihnachtsstimmung, das viele Jahre Freude machen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der gemeinsamen Planung begann in den Werkstätten der Lebenshilfe das Ausklügeln eines Prototypen. Das Team aus dem Maschinenbereich suchte nach einer praktikablen Lösung für die Konstruktion. Das Ergebnis der Sterne mit einem Durchmesser von 1,25 Meter konnte sich sehen lassen. Sahm lieferte das Material, die Beschäftigten der Dillenburger Werkstätten übernahmen Montage, Verpackung und Lieferung. Der Stern stieß schon bei der Vorankündigung auf große Resonanz: „Als die erste Werbung für den Stern veröffentlicht wurde, befand ich mich im Urlaub. Mein Handy stand kaum still, so viele Leute hatten schon direkt Interesse an dem Produkt“, blickte Helfert zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jeden verkauften Stern spendete das Unternehmen zwei Euro an die Lebenshilfe Dillenburg. So kam am Ende die Summe von 1000 Euro zusammen, die nun symbolisch überreicht wurde. Im Rahmen dieser Übergabe gewährten Prokurist Ulrich Gimbel sowie der technische Leiter Mathias Herget ihren Gästen Dr. Oliver Schmitzer (Lebenshilfe-Vorstand), Lars Lückoff (Bereichsleiter Dillenburger Werkstätten), Michael Thierstein (Leiter Werkstatt Dillenburg), Patrick Schaupp (Gruppenleiter Werkstatt Dillenburg) sowie sechs Werkstattbeschäftigten Einblicke in ihre Produktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hobeln, fräsen, große Maschinen im Einsatz. Besonders beeindruckend: die 5000 Quadratmeter große Lagerhalle, in der Holz unter anderem für zahlreiche große Baumarktketten zur Abholung und Lieferung parat liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Partnerschaft zwischen Sahm und den Dillenburger Werkstätten besteht unter anderem durch die Produktion von mittlerweile rund 25.000 Klappböcken in 18 Jahren. Mit dem Weihnachtsstern hat diese Zusammenarbeit nun einen besonders leuchtenden Akzent bekommen. Thierstein dazu: „Das war eine wirklich gelungene Kooperation, die wir gemeinsam in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.“as war eine wirklich gelungene Kooperation, die wir gemeinsam in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.“</p>
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		<item>
		<title>Schreibwerkstatt gewinnt Sonderpreis</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/schreibwerkstatt-gewinnt-sonderpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 12:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schreibwerkstatt der Lebenshilfe Dillenburg ist am Montagabend ausgezeichnet worden: Im Rahmen der Verleihung des Hessischen Elisabeth-Preises für Soziales ist das inklusive Projekt mit dem Sonderpreis der Jury gewürdigt worden. Ursprünglich als Präsenzveranstaltung im Schloss in Wiesbaden geplant, hat die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen in Kooperation mit LOTTO Hessen und mit Unterstützung der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/schreibwerkstatt-gewinnt-sonderpreis/">Schreibwerkstatt gewinnt Sonderpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schreibwerkstatt der Lebenshilfe Dillenburg ist am Montagabend ausgezeichnet worden: Im Rahmen der Verleihung des Hessischen Elisabeth-Preises für Soziales ist das inklusive Projekt mit dem Sonderpreis der Jury gewürdigt worden.<span id="more-2859"></span></p>
<p>Ursprünglich als Präsenzveranstaltung im Schloss in Wiesbaden geplant, hat die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen in Kooperation mit LOTTO Hessen und mit Unterstützung der Hessischen Landesregierung den Preis in diesem Jahr via Live-Stream überreicht. „Die Lebenshilfe Dillenburg gibt Menschen und ihren Geschichten einen Raum, eine Plattform“, zitierte HR-Moderatorin Julia Tzschätzsch das Urteil der Jury, die begeistert gewesen sei von dem Projekt, das Menschen mit Behinderungen in die Gemeinschaft und ins kulturelle Leben bringe.</p>
<p>Die Schreibwerkstatt der Lebenshilfe Dillenburg hat es sich seit 2017 zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Behinderungen eine Stimme zu geben. Viele der im Projekt betreuten Menschen können nicht lesen und schreiben. Daher helfen Schreibpaten dabei, die Biografien und Geschichten in 1000-Zeichen-Texten zu Papier zu bringen. Diese Texte erreichen über Veröffentlichungen oder Bühnenauftritte eine breite Masse und schaffen so Begegnungen. „Dadurch können wir den Menschen zeigen, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt zwischen den Menschen mit und ohne Behinderungen“, betonte Initiator Sascha Kirchhoff, Kulturreferent der Lebenshilfe Dillenburg, der mit seinem Team der Verleihung zugeschaltet wurde.</p>
<p>Der Sonderpreis der Jury ist mit 1000 Euro dotiert, die die Lebenshilfe Dillenburg nun für ihr Projekt nutzen kann. „Eine solche Unterstützung können wir natürlich gerade in der jetzigen Zeit sehr gut gebrauchen“, so Kirchhoff. Insgesamt 70 Projekte sind in diesem Jahr als Bewerbungen für den Elisabeth-Preis eingegangen, sieben wurden ausgezeichnet. „Diese Projekte zeigen Menschen jeden Alters Wege aus der Einsamkeit, so dass sie sich wieder als Teil der Gesellschaft fühlen, geschätzt und respektiert werden“, so Liga-Vorstandsvorsitzende Dr. Yasmin Alinaghi. „Es sind ganz vielfältige Projekte gegen Einsamkeit oder Vereinsamung dabei. Sie leisten eine herausragende Arbeit.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Veränderungen in der Lebenshilfe-Stiftung</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/veraenderungen-in-der-lebenshilfe-stiftung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 10:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeichen stehen auf Veränderung bei der Stiftung der Lebenshilfe Dillenburg. So ergaben sich am vergangenen Dienstag bei der gemeinsamen Sitzung von Stiftungsvorstand und -rat verschiedene Positionsverschiebungen und -neubesetzungen. Neue Gesichter in der Stiftung: Jochen Müller als stellvertretender Stiftungsvorstand und Pia Graf als Beisitzerin im Stiftungsrat. Die Pandemie hatte die turnusgemäßen Wahlen im vergangenen Jahr...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/veraenderungen-in-der-lebenshilfe-stiftung/">Veränderungen in der Lebenshilfe-Stiftung</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeichen stehen auf Veränderung bei der Stiftung der Lebenshilfe Dillenburg. So ergaben sich am vergangenen Dienstag bei der gemeinsamen Sitzung von Stiftungsvorstand und -rat verschiedene Positionsverschiebungen und -neubesetzungen. Neue Gesichter in der Stiftung: Jochen Müller als stellvertretender Stiftungsvorstand und Pia Graf als Beisitzerin im Stiftungsrat.<span id="more-3474"></span></p>
<p>Die Pandemie hatte die turnusgemäßen Wahlen im vergangenen Jahr vereitelt, jüngste Entwicklungen haben eine Neuausrichtung jedoch unabdingbar gemacht. So erhielt die Lebenshilfe Dillenburg die traurige Nachricht, dass am 20. September unerwartet Jürgen Schwehn, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, verstorben ist. „Jürgen Schwehn war seit 2012 im Stiftungsrat und seit 2017 als Vorsitzender des Stiftungsvorstands tätig. Wir vermissen ihn sehr“, sagte Jürgen Raab, der das Amt von Schwehn vorerst übernehmen wird. Jedoch nur bis zum 30. Juni. Denn nach 40-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit für die Lebenshilfe Dillenburg – Raab ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins – möchte er im Sommer kommenden Jahres alle Ämter niederlegen.  Als Stiftungsvorstandsstellvertreter ist Jochen Müller aus Manderbach hinzugekommen, der 35-jährige Berufserfahrung als Bankkaufmann mitbringt.</p>
<p>Eine weitere vakante Stelle, die nachzubesetzen war, ist die von Eberhard Lehr, der aus Altersgründen zum Jahresende aus seinem Amt des Stiftungsratsmitglieds ausscheiden möchte. „Wir alle haben Verständnis für diese Entscheidung, auch weil die meisten von uns wissen, dass Eberhard Lehr sich über viele Jahre hinweg ehrenamtlich für die Lebenshilfe Dillenburg engagiert hat &#8211; und zwar im Verein und in der Stiftung Lebenshilfe Dillenburg“, merkte Raab an. Von 2004 bis 2017 war Lehr im Vorstand bzw. im Aufsichtsrat des Vereins Lebenshilfe Dillenburg tätig, darüber hinaus von 2010 bis 2011 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Seit 15 Jahren wirkte er in der Stiftung mit, zunächst im Stiftungsrat und von 2012 bis 2017 im Stiftungsvorstand als Vorsitzender.  Seitdem war er als Beisitzer im Stiftungsrat aktiv. Diese Position übernimmt nun Pia Graf aus Arborn, die zugleich Mitglied im Aufsichtsrat des Vereins ist. Alle weiteren Mitglieder wurden in ihren bisherigen Positionen bestätigt. So ist Karlheinz Welsch weiterhin Mitglied im Stiftungsvorstand, Vincenz Heiliger führt den Stiftungsrat an, vertreten von Uta Kasper-Saßmannshausen. Dr. Horst Heinzel und Götz Konrad fungieren als Beisitzer.</p>
<p>Menschen mit Behinderungen eine lebenswerte Zukunft sichern und die Arbeit des Vereins nachhaltig fördern – das hat sich die Stiftung Lebenshilfe Dillenburg, gegründet im Oktober 1997, zum Ziel gesetzt. Sie ist eine selbstständige Stiftung des bürgerlichen Rechts und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke zum Wohle der Menschen mit Behinderung im nördlichen Lahn-Dill-Kreis. „Für alle, die eine langfristige und andauernde Förderung der Lebenshilfe-Arbeit anstreben, ist eine Zustiftung zum Stiftungsvermögen der richtige Weg“, betonte Raab. Diese Zustiftung kann in Form einer Einmalzahlung erfolgen, darüber hinaus gibt es jedoch auch die Möglichkeit, die Stiftung im Testament zu bedenken. Ein Vermächtnis zugunsten der Stiftung der Lebenshilfe Dillenburg ist eine Möglichkeit, Gutes über den Tod hinaus zu tun und so die Betreuung von Menschen mit Behinderungen wirksam und langfristig zu sichern. Zustiftung statt Geschenken, etwa bei Geburtstagsfeiern – das wäre laut Raab zudem ein schöner Gedanke, um die Stiftung zu unterstützen. „Gerade in Zeiten wie diesen, in denen uns der Niedrigzins zu schaffen macht und wir pandemiebedingt keine Benefizveranstaltungen planen können, sind wir als Stiftung auf Unterstützung angewiesen“, so Raab.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sparda-Bank unterstützt Stiftung mit 2500 Euro</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/sparda-bank-unterstuetzt-stiftung-mit-2500-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 13:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gewinnspar-Verein der Sparda-Bank Hessen eG unterstützt die Stiftung der Lebenshilfe Dillenburg mit einer Spende in Höhe von 2500 Euro. Diese Summe soll in die aufwendige Brandschutzmaßnahme am Wohnheim Simmersbach fließen. „Wir sind sehr dankbar und freuen uns, dass das geklappt hat“, äußerte sich Stiftungsratsvorsitzender Vincenz Heiliger im Rahmen der symbolischen Spendenübergabe am Dienstagnachmittag und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/sparda-bank-unterstuetzt-stiftung-mit-2500-euro/">Sparda-Bank unterstützt Stiftung mit 2500 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinnspar-Verein der Sparda-Bank Hessen eG unterstützt die Stiftung der Lebenshilfe Dillenburg mit einer Spende in Höhe von 2500 Euro. Diese Summe soll in die aufwendige Brandschutzmaßnahme am Wohnheim Simmersbach fließen.<span id="more-3118"></span></p>
<p>„Wir sind sehr dankbar und freuen uns, dass das geklappt hat“, äußerte sich Stiftungsratsvorsitzender Vincenz Heiliger im Rahmen der symbolischen Spendenübergabe am Dienstagnachmittag und schilderte die derzeitige Problematik der Stiftungsarbeit: „Wir haben doppelt schwierige Zeiten. Zum einen macht uns der Niedrigzins seit Jahren zu schaffen, zum anderen sind durch Corona keine Benefizveranstaltungen möglich.“</p>
<p>Die Sparda-Bank Hessen eG unterstützt die Projekte der Lebenshilfe Dillenburg schon seit vielen Jahren. Michael Eichler, Leiter der Sparda-Bank-Filialen in Dillenburg und Herborn, hob die positive Wahrnehmung des Vereins hervor: „Hier in der Region ist die Lebenshilfe durch ihre gute und seriöse Arbeit, die sie schon über viele Jahrzehnte hinweg leistet, ein Begriff. Daher ist es uns auch ein Anliegen, sie zu unterstützen.“</p>
<p>Ein finanziell herausforderndes Projekt stellt für die Lebenshilfe Dillenburg die Brandschutzmaßnahme in Simmersbach dar. Die kostenintensive Erneuerung beinhaltet unter anderem den Anbau mehrgeschossiger Fluchttreppen an der Außenfassade, die Errichtung von Aufstellflächen für die Feuerwehr sowie die Anlage befestigter Fluchtwege im Außenbereich.</p>
<p>Auch in technischer Hinsicht ist eine Aufrüstung im Wohnheim Simmersbach erforderlich. So werden Lichtruf- und Telefonanlage zur Sicherstellung der internen Alarmierungskette erneuert sowie darüber hinaus zwei Pflegebäder modernisiert und im Hinblick auf Technik und Barrierefreiheit auf heutige Standards gebracht.</p>
<p>Die gesamte Maßnahme bringt Kosten in Höhe von 650.000 Euro mit sich, von denen die Lebenshilfe Dillenburg 130.000 Euro selbst tragen muss. „Dieser Eigenanteil von 20 Prozent, den wir bei Projekten wie diesem stets leisten müssen, erklärt auch, warum wir immer wieder auf Spenden angewiesen sind“, erläuterte Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon.</p>
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		<title>&#8222;Police Adventure&#8220; feiert Kino-Premiere</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/police-adventure-feiert-kino-premiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 14:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Cops, ein Bösewicht – und jede Menge Action. „A Police Adventure – Der Bohnendieb“ heißt der zweite Kurzfilm der Lebenshilfe Dillenburg, der am Dienstag im Gloria-Kino Dillenburg Premiere gefeiert hat. Hinter dem Projekt stehen der Wiesbadener Filmemacher Manuel Bahmer und Sascha Kirchhhoff, Kulturreferent der Lebenshilfe Dillenburg. Mit seinem ehrenamtlichen Engagement habe Bahmer dazu beigetragen,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Cops, ein Bösewicht – und jede Menge Action. „A Police Adventure – Der Bohnendieb“ heißt der zweite Kurzfilm der Lebenshilfe Dillenburg, der am Dienstag im Gloria-Kino Dillenburg Premiere gefeiert hat.<span id="more-3297"></span></p>
<p>Hinter dem Projekt stehen der Wiesbadener Filmemacher Manuel Bahmer und Sascha Kirchhhoff, Kulturreferent der Lebenshilfe Dillenburg. Mit seinem ehrenamtlichen Engagement habe Bahmer dazu beigetragen, dass Menschen mit Behinderungen überall in der Gesellschaft vertreten seien &#8211;  auch im Film und im Kino, betonte Kirchhoff. Bahmer hatte bereits vor einem Jahr die beiden Officers Martins (Roland Wellert) und Bernie (Matthias Bernhardt) sowie den Dieb (Tobias Weigel) zu Stars vor der Kamera gemacht. Damals klärten die beiden Cops einen Überfall auf das Lager der Lebenshilfe-Werkstatt in Dillenburg auf, im zweiten Teil jagen sie nun den flüchtigen Dieb von einst, der es diesmal auf goldene Kaffeebohnen abgesehen hat. Das Besondere an diesen Bohnen: Mit ihnen kann man durch die Zeit reisen.</p>
<p>Gedreht wurde dafür unter anderem in der Oberschelder Kaffeerösterei von Inge Lauel, die im Film auch eine Gast-Rolle übernommen hat. „Danke für diese tolle Location“, betonte Kirchhoff. Insgesamt drei Tage drehte das Filmteam Anfang Juli. Manuel Bahmer erhielt dabei wie schon im ersten Teil Unterstützung von Anna-Lena Schmidt, die ebenfalls bereits mehrfach ehrenamtlich Projekte der Lebenshilfe Dillenburg begleitet hat.</p>
<p>Aus 40 Minuten Filmmaterial ist letztlich ein knapp zehnminütiger professioneller und unterhaltsamer Kurzfilm entstanden, der von den knapp 60 Gästen im Beisein von Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz großen Applaus erntete. Zwei Vorführungen wird es im Gloria-Kino noch geben: am 17. und am 24. August, jeweils um 18.30 Uhr. Exklusive Tickets gibt es über die Facebook- und Instagram-Seite der Lebenshilfe Dillenburg zu gewinnen.</p>
<p>Im Rahmen der Vorführungen möchte die Lebenshilfe Dillenburg zudem noch etwas Gutes tun und Spenden sammeln für Opfer der Flutkatastrophe. „Einige Menschen mit Behinderungen haben nicht nur ihr Zuhause, sondern sogar ihr Leben bei dem Unglück verloren, und wir möchten helfen“, sagte Kirchhoff.</p>
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		<title>&#8222;Mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung&#8220;</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/mehr-sichtbarkeit-von-menschen-mit-behinderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 11:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung müssen sichtbarer werden in der Gesellschaft – so der dringliche Appell der Lebenshilfe Dillenburg im Gespräch mit zwei Vertreterinnen der Politik: Ulla Schmidt, Vorsitzende der Lebenshilfe-Bundesvereinigung, und SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt haben am Donnerstag dem Verein einen Besuch abgestattet. Wohnbereichsleiterin Tanja Rockensüß erzählte von einer Bewohnerin, 73 Jahre alt. Seit 30 Jahren ist...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Behinderung müssen sichtbarer werden in der Gesellschaft – so der dringliche Appell der Lebenshilfe Dillenburg im Gespräch mit zwei Vertreterinnen der Politik: Ulla Schmidt, Vorsitzende der Lebenshilfe-Bundesvereinigung, und SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt haben am Donnerstag dem Verein einen Besuch abgestattet.<span id="more-3305"></span></p>
<p>Wohnbereichsleiterin Tanja Rockensüß erzählte von einer Bewohnerin, 73 Jahre alt. Seit 30 Jahren ist das Wohnheim in Manderbach ihre Heimat. „Wir würden sie in eine Riesenkrise stürzen, wenn sie aus diesem Umfeld gerissen würde“, betonte Wohnbereichsleiterin Tanja Rockensüß. Nur ein Beispiel für zahlreiche andere Betreute, bei denen der pflegerische Aufwand im Alter rapide zugenommen hat und die in den besonderen Wohnformen der Lebenshilfe zu Hause sind. „Inzwischen ist es so, dass wir gar nicht genug Zeit für die Umsetzung von Teilhabe haben, weil stattdessen die Pflege im Vordergrund steht“, beklagte Rockensüß.</p>
<p>Ein Dilemma, das rechtlich geschürt wird: durch die gesetzliche Festlegung einer nur geringfügigen Pauschale für Pflegebedürftige, die in vollstationären Einrichtungen leben. „Das stellt uns vor große Herausforderungen“, merkte Lebenshilfe-Vorstand Dr. Oliver Schmitzer an. „Wir stoßen immer wieder an Grenzen. Kostenträger schlagen uns vor, für unsere pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner andere Einrichtungen zu finden, aber es gibt keine anderen geeigneten Einrichtungen, die auf unsere Klientel eingestellt sind. Auch ist es unser Anspruch, lebenslanges Wohnen zu gewährleisten. Das ist es, wofür wir stehen.“</p>
<p>Ein Thema, das erst im vergangenen Jahrzehnt wirklich greifbar geworden sei, wie Ulla Schmidt sagte: „Die Generation der Rentnerinnen und Rentner mit Behinderung, die lange und gut leben, aber im Alter pflegebedürftig sind.“ Die Abschaffung des Paragraphen 43a im Sozialgesetzbuch XI, der diese Pauschale festlegt, stehe weiterhin auf der Tagesordnung, betonte Dagmar Schmidt. Denn es sei wichtig, dass Menschen mit Behinderungen je nach Bedürfnissen dort leben können, wo es ihnen am besten gehe. Unabhängig von Leistungsbeträgen.</p>
<p>Für vielfältige Wohnformen macht sich die Lebenshilfe Dillenburg schon lange stark. So lebt die Hälfte ihrer Bewohnerinnen und Bewohner ambulant betreut in einer eigenen Wohnung oder einer Wohngemeinschaft. Der Preis der Selbstständigkeit sei aber leider auch häufig eine soziale Vereinsamung aufgrund weniger sozialer Kontakte, wie Schmitzer sagte. Umso mehr sei es notwendig, dass Menschen mit Behinderungen selbstverständlicher im Erscheinungsbild der Gesellschaft auftauchen.</p>
<p>Dafür macht sich auch Kulturreferent Sascha Kirchhoff bei der Lebenshilfe Dillenburg stark. Er stellte den Gästen einige seiner Projekte vor, die es Menschen mit Behinderung ermöglichen, „nicht nur als Konsument, sondern als aktiv gestaltender Teil in Erscheinung zu treten“. So hat beispielsweise kürzlich im Dillenburger „Gloria“-Kino ein Kurzfilm der Lebenshilfe Dillenburg Premiere gefeiert, in dem Menschen mit Behinderung die Protagonisten sind.</p>
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		<title>Lebenshilfe produziert &#8222;Lebensurne&#8220;</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/lebenshilfe-produziert-lebensurne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 10:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem geliebten Vierbeiner nach seinem Tod ein würdiges Andenken bereiten – darauf ist Urnitas.com spezialisiert. Der Onlineshop bietet Tier-Urnen in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben an. Ein Modell ist die „Lebensurne“ – produziert von Menschen mit psychischen Behinderungen, die in der Reha-Werkstatt in Haiger beschäftigt sind. „Als wir die Anfrage erhielten, eine Urne herzustellen,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem geliebten Vierbeiner nach seinem Tod ein würdiges Andenken bereiten – darauf ist Urnitas.com spezialisiert. Der Onlineshop bietet Tier-Urnen in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben an. Ein Modell ist die „Lebensurne“ – produziert von Menschen mit psychischen Behinderungen, die in der Reha-Werkstatt in Haiger beschäftigt sind.<span id="more-3348"></span></p>
<p>„Als wir die Anfrage erhielten, eine Urne herzustellen, wussten wir erst einmal gar nicht: Wie machen wir das eigentlich?“, blickt Torsten Breser, Gruppenleiter im Berufsbildungsbereich der Einrichtung, zurück. Es folgten Monate des Werkelns und Ausprobierens. Und zwischendurch auch der Frustration.</p>
<p>Die Reha-Werkstatt in Haiger betreibt seit Jahren eine Kollektion unter dem Namen „Zweites Leben“. „Wir schöpfen zum Beispiel Papier aus alten Buchseiten und hauchen so ausrangierten Dingen neues Leben ein“, erklärt Breser. Dieser Gedanke sollte sich auch in den Urnen widerspiegeln. Doch die Umsetzung gestaltete sich schwierig. Zwei Beschäftigte der Werkstatt versuchten sich zunächst an Pappmaché – „mit dem Ergebnis, dass das Material nach drei bis vier Tagen nach totem Fisch stank“, stöhnt Breser bei der Erinnerung. Es wurde geformt, es wurde gepresst, es wurde geföhnt. Es verging ein halbes Jahr, bis die perfekte Mischung aus Wasser, alten Buchseiten und Mehl als Bindemittel gefunden war – in Form gebracht mithilfe eines Weckglases. „Jede einzelne Urne sieht ein bisschen anders aus, was am Trocknungsverhalten liegt“, so Breser. Ungefähre Höhe: 18 Zentimeter, ungefährer Durchmesser: zwölf Zentimeter.</p>
<p><figure id="attachment_1150" aria-describedby="caption-attachment-1150" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.wfbm.biz/wp-content/uploads/2021/09/Lebenshilfe_Tierurne-4.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1150 size-medium" src="https://www.wfbm.biz/wp-content/uploads/2021/09/Lebenshilfe_Tierurne-4-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a><figcaption id="caption-attachment-1150" class="wp-caption-text">Aleksander Buk (l.) und Christian Liebig zeigen die Produktion der Tierurne. (Foto: Batilovic)</figcaption></figure></p>
<p>„Das ist echte Handarbeit, nichts von der Stange“, sagt Florian Engelhardt, Geschäftsführer der Urnen-Plattform. Er kam bei einem Besuch auf dem historischen Kölner Melatenfriedhof auf die Idee, Urnen online anzubieten. „Vorne waren die großen Grabanlagen, hinten raus immer mehr Urnen, richtige Themenparks.“ Daraufhin habe er recherchiert, sich mit der Bestattungskultur in Deutschland auseinandergesetzt und einen enormen Anstieg an Feuerbestattungen festgestellt. Der Bedarf ist seiner Meinung nach groß, die Transparenz und Aufklärung seien jedoch ausbaufähig. Also entwickelte er die Plattform, auf der er seit 2017 Urnen von ausgesuchten Herstellern anbietet. Tausende verschiedene Modelle stehen dort zur Auswahl. Zunächst beschränkte sich das Angebot auf Humanurnen, ein Jahr später wurde es um Tierurnen ergänzt. Hund, Katze und Meerschweinchen sind dabei die gängigen Tierarten, für deren Asche die Besitzer eine solche letzte Ruhestätte auswählen. Es gab aber auch schon kuriosere Anfragen, wie Projektleiterin Silke Metz erzählt: „So hat uns beispielsweise einmal ein Zirkus kontaktiert und gefragt, ob wir eine Urne für die Asche seines Elefanten hätten. Solche Größenordnungen haben wir nicht. Aber Pferde wären zum Beispiel machbar.“</p>
<p>Mittlerweile verkauft Urnitas.com täglich zahlreiche Urnen im deutschsprachigen Raum – Tierurnen deutlich mehr als Humanurnen. Der Tod scheint nach wie vor für viele ein Tabuthema zu sein, bis er das eigene Umfeld betrifft. „Mit unserem Webshop wollen wir auch ein bisschen sensibilisieren“, so Engelhardt. Dass die Lebenshilfe Dillenburg mit ihrer Werkstatt als Partner gewonnen werden konnte, sei eine „tolle lokale Lösung und eine sinnstiftende Aufgabenentstehung“.</p>
<p><figure id="attachment_1148" aria-describedby="caption-attachment-1148" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.wfbm.biz/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2935.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1148 size-medium" src="https://www.wfbm.biz/wp-content/uploads/2021/09/IMG_2935-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a><figcaption id="caption-attachment-1148" class="wp-caption-text">Viele Versuche bis zum fertigen Produkt. (Foto: Holtfoth)</figcaption></figure></p>
<p>Auch Breser ist glücklich über die Kooperation: „Das hier ist ein außergewöhnliches und spannendes Thema. Und gerade wir als Werkstätten für Menschen mit Behinderungen kämpfen leider immer noch mit vielen Klischees. Dabei ist das, was wir machen, richtige und hochwertige Arbeit.“</p>
<p>Der Name „Lebensurne“ wurde von Engelhardt sehr bewusst gewählt.  In Anspielung auf Lebenshilfe, aber auch auf die Bedeutung „Zweites Leben“ gemünzt. Denn: Dieses Modell wird mit keinem Deckel verschlossen. Stattdessen wird die Urne zusammen mit der Asche des Tieres mit Erde befüllt und mit einem Baum bepflanzt. Zur Auswahl stehen Buche, Tanne oder Buchsbaum, die die Baumschule Wilfried Werner aus Breitscheid im Preis von 79 Euro inbegriffen zur Verfügung stellt. Daraufhin lässt sich die Urne in der Erde oder einem Pflanzkübel vergraben. Durch ihre biologisch abbaubaren Materialien zersetzt sie sich im Boden. Neben der Urne produziert die Reha-Werkstatt zudem Kondolenzbücher, die über Urnitas.com angeboten werden.</p>
<p>„Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit, bei der viele schöne Dinge zusammengefunden haben“, sagt Engelhardt abschließend. „Es wäre schön, wenn es sich ein bisschen durchsetzen könnte.“</p>
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		<title>Bundestagswahl: &#8222;Jede Stimme ist wichtig&#8220;</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/bundestagswahl-jede-stimme-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 08:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sascha Ernst und Marlies Repp – zwei Menschen von bundesweit 85.000, die in diesem Jahr erstmals bei der Bundestagswahl stimmberechtigt sind. 38 Fragen. Mietbremse. Steuern. Impfpatente. Kohleausstieg. Werkstatt-Gruppenleiter Johannes Krauss geht sie Schritt für Schritt mit seinem Betreuten Sascha Ernst am Wahl-O-Maten durch. Erklärt, wenn Formulierungen zu kompliziert sind. Politik interessiert den 45-jährigen Werkstattbeschäftigten. „Jeden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Ernst und Marlies Repp – zwei Menschen von bundesweit 85.000, die in diesem Jahr erstmals bei der Bundestagswahl stimmberechtigt sind.<span id="more-3356"></span></p>
<p>38 Fragen. Mietbremse. Steuern. Impfpatente. Kohleausstieg. Werkstatt-Gruppenleiter Johannes Krauss geht sie Schritt für Schritt mit seinem Betreuten Sascha Ernst am Wahl-O-Maten durch. Erklärt, wenn Formulierungen zu kompliziert sind.</p>
<p>Politik interessiert den 45-jährigen Werkstattbeschäftigten. „Jeden Tag schaue ich Nachrichten, da kriege ich viel mit“, sagt er. Wen er wählen will, weiß er noch nicht. „Oft kommt bei unserer Politik am Ende ja immer nur das Gleiche heraus.“</p>
<p>Doch seine Stimme zählt am 26. September. Nach vielen Jahren, in denen Menschen mit Behinderungen kein Kreuz setzen durften. Bis 2019 durften sie nicht an Wahlen teilnehmen. Ausschlusskriterium war bis dahin die umfassende Betreuung in allen Lebenslagen. Nun ist es ihnen durch die Gesetzesänderung möglich – bei Bedarf mit Unterstützung einer Wahlassistenz.</p>
<p>Eine Wahlassistenz braucht der Werkstattbeschäftigte nicht, aber Entscheidungshilfe. Daher klickt er sich durch den Wahl-O-Maten. Klare Meinungen hat er zu allen Themen. Etwa: „Parteien sollen keine Spenden erhalten. Da sollte lieber mal mehr an die Lebenshilfe gespendet werden.“ Eine Sache ist ihm besonders wichtig: „Gleichheit. Dass keine Unterschiede zwischen den Menschen gemacht werden. Das habe ich von meinem Vater gelernt.“</p>
<p><figure id="attachment_3357" aria-describedby="caption-attachment-3357" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3357" src="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/2021/09/img-3644-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-3357" class="wp-caption-text">Sascha Ernst hat klare Meinungen zu politischen Themen. (Foto: Holtfoth)</figcaption></figure></p>
<p>Ernst ist in diesem Jahr im Wahlvorstand zur Wahl des Werkstattrats tätig, in dem er selbst über viele Jahre hinweg aktiv war. Auf viele Jahre im Werkstattrat blickt auch Marlies Repp zurück. Die 61-Jährige ist seit 2011 Mitglied dieses Gremiums, zieht sich aber in diesem Jahr gesundheitsbedingt zurück. Die Aufgabe im Werkstattrat lag ihr stets sehr am Herzen: „Ich habe mich immer schon gern für Menschen und ihre Anliegen eingesetzt.“</p>
<p>Dass Menschen mit Behinderung viele Jahre lang nicht wahlberechtigt waren, kann sie nicht nachvollziehen. „Ich finde es schade, dass Menschen wie ich vorher nicht berücksichtigt wurden.“ Was sich die Beschäftigte der Werkstatt Flammersbach von Politik und Gesellschaft wünscht: „Menschen mit Behinderung müssen mehr wahrgenommen und eingebunden werden.“  Ein wichtiges Anliegen ist ihr die Barrierefreiheit – sowohl sprachlich als auch baulich. Darüber hinaus interessiert sie sich sehr dafür, „wie es nach der Wahl in Sachen Rente, Mehrwertsteuer und Arbeitslosengeld weitergeht“.</p>
<p>Ihr Kreuzchen hat sie bereits gesetzt – per Briefwahl. „Natürlich wähle ich. Denn jede Stimme ist wichtig.“</p>
<p><figure id="attachment_3358" aria-describedby="caption-attachment-3358" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3358" src="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/2021/09/img-3799-600x418.jpg" alt="" width="600" height="418" /><figcaption id="caption-attachment-3358" class="wp-caption-text">Marlies Repp war viele Jahre im Werkstattrat aktiv. Ihr Kreuzchen für die Bundestagswahl hat sie per Briefwahl bereits gesetzt. (Foto: Holtfoth)</figcaption></figure></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/bundestagswahl-jede-stimme-ist-wichtig/">Bundestagswahl: &#8222;Jede Stimme ist wichtig&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/leicht/">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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