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	<title>Lebenshilfe Dillenburg e.V.</title>
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	<title>Lebenshilfe Dillenburg e.V.</title>
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		<title>Eurofork macht große Sprünge möglich</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/eurofork-macht-grosse-spruenge-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rauf aufs Tuch. Und mit einem beherzten Satz hoch in die Luft. Die Eurofork GmbH hat bei der Lebenshilfe Dillenburg große Sprünge möglich gemacht: mit der Spende eines Trampolins für den Außenbereich des Wohnhauses in Niederscheld. „Wir freuen uns sehr, etwas überreichen zu können, das so viel Spaß und Freude bringt wie ein Trampolin“, sagte...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Rauf aufs Tuch. Und mit einem beherzten Satz hoch in die Luft. Die Eurofork GmbH hat bei der Lebenshilfe Dillenburg große Sprünge möglich gemacht: mit der Spende eines Trampolins für den Außenbereich des Wohnhauses in Niederscheld.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>„Wir freuen uns sehr, etwas überreichen zu können, das so viel Spaß und Freude bringt wie ein Trampolin“, sagte Eurofork-Standortleiter Daniel Gräbe am Montag bei der offiziellen Spendenübergabe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Italien liefert und wartet Technik für automatische Hochregallager. Seit 2021 betreibt Eurofork einen Vertriebs- und Servicestützpunkt im Dillenburger Stadtteil Niederscheld, an dem acht Mitarbeitende beschäftigt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Für sein Sommerfest Anfang Juli entschied sich das Team, benachbarte Firmen einzuladen und den Erlös der Tombola an die Lebenshilfe Dillenburg zu spenden. Zusätzlich stockte Eurofork den Betrag aus eigenen Mitteln um 300 Euro auf. „Uns war es wichtig, mit dieser Aktion einen sozialen Zweck direkt bei uns vor Ort zu unterstützen“, betonte Leitungsassistentin Madeleine Trebastoni. „Die Hoffmann-Group, vertreten durch Torsten Pfeifer, hat maßgeblich zur Vielfalt unserer Tombola beigetragen, wofür wir sehr dankbar sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Bei der Spendenübergabe nutzten Daniel Gräbe, Madeleine Trebastoni und Vertriebsberaterin Anke Pulverich außerdem die Gelegenheit, das Wohnhaus kennenzulernen. Bei einem Rundgang mit Kira Müller, der Interimsleitung des Wohnhauses, erhielten sie Einblicke in den Alltag der 27 Menschen mit Unterstützungsbedarf, die dort ihr Zuhause haben. „Es ist schön, dass Sie uns und die Menschen, die wir begleiten, wahrnehmen“, sagte Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon. „Diese Spende ist eine tolle Sache und wir danken Ihnen sehr herzlich dafür.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das neue Trampolin wird künftig ein fester Bestandteil des Alltags im Wohnhaus sein. „Für uns ist es wichtig, Menschen mit Unterstützungsbedarf in Bewegung zu bringen und ihre Gesundheit zu stärken“, sagte Wohnbereichsleiterin Tanja Rockensüß. „Das Trampolin ergänzt unsere Angebote auf ideale Weise. Es fördert Bewegung, Koordination und Körperwahrnehmung und macht dabei einfach Spaß.“</p>



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		<title>Lebenshilfe Dillenburg macht Zukunft konkret</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/lebenshilfe-dillenburg-macht-zukunft-konkret/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsam entwickelten Zukunftsbild, großen Bauvorhaben, soliden Finanzen und einem klaren Blick nach vorn hat die Lebenshilfe Dillenburg bei ihrer Jahreshauptversammlung gezeigt: Die Organisation entwickelt sich konsequent weiter. Im großen Saal des Wohnhauses Manderbach begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Heinigk am Donnerstagabend die Mitglieder und stellte den in den vergangenen Monaten intensiv erarbeiteten Visionsprozess der Lebenshilfe...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit einem gemeinsam entwickelten Zukunftsbild, großen Bauvorhaben, soliden Finanzen und einem klaren Blick nach vorn hat die Lebenshilfe Dillenburg bei ihrer Jahreshauptversammlung gezeigt: Die Organisation entwickelt sich konsequent weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im großen Saal des Wohnhauses Manderbach begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Christoph Heinigk am Donnerstagabend die Mitglieder und stellte den in den vergangenen Monaten intensiv erarbeiteten Visionsprozess der Lebenshilfe Dillenburg in den Mittelpunkt. Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeitende entwickelten dabei ein neues Zukunftsbild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir brauchen einander“, betonte Heinigk. Die Vision „Mit dem Gefühl der Geborgenheit gemeinsam auf den Wellen des Lebens reiten“ sei dabei weit mehr als ein Leitsatz. „Wir schauen nach vorne, gestalten Zukunft, bleiben selbstkritisch, aber auch selbstbewusst.“ Veränderung verstehe die Lebenshilfe dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Voraussetzung dafür, Menschen auch künftig bestmöglich begleiten zu können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1440" height="1920" src="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1440x1920.jpg" alt="" class="wp-image-10001" style="width:269px;height:auto" srcset="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1440x1920.jpg 1440w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-720x960.jpg 720w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-768x1024.jpg 768w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1152x1536.jpg 1152w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-1536x2048.jpg 1536w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-360x480.jpg 360w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-180x240.jpg 180w, https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/Christoph-Heinigk-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wie diese Vision den Alltag der Lebenshilfe bereits prägt, zeigte Vorstand Dr. Oliver Schmitzer anhand eines konkreten Beispiels auf. Er erläuterte, wie aus der gemeinsamen Vision Missionen entstanden, daraus strategische Ziele abgeleitet wurden und schließlich ganz praktische Maßnahmen folgten. Ein sichtbares Ergebnis ist die erfolgreich besetzte, von der Aktion Mensch geförderte Stelle für Gesundheitscoaching und Empowerment. Die neue Kollegin wird Mitte August ihre Tätigkeit aufnehmen und Menschen mit Unterstützungsbedarf dabei helfen, ihre Gesundheit, Selbstbestimmung und Teilhabe weiter zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Vision darf kein Satz auf Papier bleiben. Sie muss sich in unserem täglichen Handeln wiederfinden. Und genau dafür schaffen wir Schritt für Schritt konkrete Angebote“, verdeutlichte Schmitzer. Dahinter steht das Ziel der Lebenshilfe, für jede betreute Person individuelle Unterstützungsangebote weiterzuentwickeln und diese kontinuierlich an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der strategischen Ausrichtung standen auch die wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunftsinvestitionen der Lebenshilfe im Mittelpunkt. Vorstandsmitglied Dirk Botzon informierte über die umfangreichen Ersatzneubauten für die Verwaltung, die Werkstatt Eibelshausen am neuen Standort Frohnhausen sowie die Wohnanlage in Manderbach. Insgesamt investiert die Lebenshilfe in den kommenden Jahren rund 30 Millionen Euro in moderne Arbeits-, Förder- und Lebensräume.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass diese Projekte überhaupt möglich sind, sei das Ergebnis einer langfristigen und verantwortungsvollen Finanzpolitik. „Diese großen Bauvorhaben sind umsetzbar, weil wir über viele Jahre sehr diszipliniert gewirtschaftet und gezielt Rücklagen gebildet haben“, erklärte Botzon.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus informierte der Vorstand über die aktuellen Herausforderungen der Eingliederungshilfe. Steigende Fallzahlen, höhere Tarifabschlüsse und wachsende Sozialausgaben stellen Einrichtungen in ganz Hessen vor große finanzielle Aufgaben. Gleichzeitig machte der Vorstand deutlich, dass die Lebenshilfe Dillenburg wirtschaftlich solide aufgestellt ist und ihre Zukunft weiterhin aktiv gestalten wird. „Trotz tiefgreifender Veränderungen der Rahmenbedingungen in der Eingliederungshilfe konnte das Jahr 2025 erfreulicherweise mit einem positiven Jahresergebnis abgeschlossen werden. Dies ist der engagierten und disziplinierten Arbeit der Mitarbeitenden&nbsp;in allen Bereichen und Einrichtungen&nbsp;zu verdanken“, so Botzon.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ehrungen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">50 Jahre: Rainer Martin Pliska, Günter Benner, Christel Holighaus, Ute Lehnhardt, Krimhilde Briele, Herbert Horch und Gerhard Metz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">40 Jahre: Renate Ott, Bernd Moos, Ulrich Sommer sowie WernerArchitekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">25 Jahre: Andreas Schäfer, Jens Rüchlick, Christina Wernicke, Werner Kiffe, Matthias Burk, Christel Ihrig, Susanne Kind, Frank Roth, Stefan Köhler, Heidrun Assmann und Claudia Podhorny.</p>
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		<title>„Das ist Inklusion“ &#8211; Lebenshilfe übernimmt Kantine</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/das-ist-inklusion-lebenshilfe-uebernimmt-kantine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 07:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Duft von frischen belegten Brötchen am Morgen, ein warmes Mittagessen in entspannter Atmosphäre – und mittendrin Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf, die gemeinsam arbeiten. Auf der Haigerer Kalteiche ist aus einer Idee jetzt Realität geworden: Die Lebenshilfe Dillenburg hat Ende April die Kantine am Standort der Transland Spedition GmbH übernommen. Das Unternehmen gehört seit...</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Duft von frischen belegten Brötchen am Morgen, ein warmes Mittagessen in entspannter Atmosphäre – und mittendrin Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf, die gemeinsam arbeiten. Auf der Haigerer Kalteiche ist aus einer Idee jetzt Realität geworden: Die Lebenshilfe Dillenburg hat Ende April die Kantine am Standort der Transland Spedition GmbH übernommen. Das Unternehmen gehört seit 19 Jahren zur Zufall Logistic Group.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits ab 7 Uhr morgens gibt es dort nun preisgünstige Frühstücksangebote, darunter belegte Brötchen mit Frikadelle, Bockwurst oder Fleischkäse. Mittags folgen täglich wechselnde Gerichte, perspektivisch soll zusätzlich ein zweites vegetarisches Angebot das Sortiment erweitern. Die Kantine ist jeweils montags bis freitags bis 13.15 Uhr geöffnet. Auch To-Go-Gerichte gehören zum Konzept, umweltfreundliche Pfandbehälter gibt es im Sinne der Nachhaltigkeit zur Miete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen mit Unterstützungsbedarf arbeiten gemeinsam mit hauptamtlichen Mitarbeitenden direkt vor Ort in der Kantine. Alle zwei Wochen wechselt dabei das jeweilige Duo aus Hauptamtlichem und Werkstatt-Beschäftigtem, das auf der Kalteiche eingesetzt wird. „Das ist Inklusion“, schwärmt Lebenshilfe-Küchenchef Jörg Bastian.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anstoß für die Zusammenarbeit hat das Logistikunternehmen gegeben. „Wir haben den Spielball aufgenommen und freuen uns nun, dass wir gemeinsam einen so guten Ablauf gefunden haben“, beschreibt Bastian die Entstehung des Projekts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kantine verbindet dabei soziale Verantwortung mit einem professionellen gastronomischen Angebot. Neben Frühstück und Mittagessen gehört vereinzelt auch die Bewirtung von Schulungen und Besprechungen zum Konzept.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Lebenshilfe Dillenburg ist das Projekt in dieser Form einmalig. „Dieses Projekt passt genau zu unseren Möglichkeiten und unserem Ansatz. Darüber hinaus könnten wir keine weiteren Kantinen übernehmen“, so Bastian.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig wünschen sich die Verantwortlichen, dass die Kantine künftig auch über den Standort hinaus genutzt wird. „Wir freuen uns natürlich, wenn auch Mitarbeitende aus umliegenden Firmen unser Angebot wahrnehmen und vorbeikommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der neuen Kooperation entsteht auf der Kalteiche nicht nur ein Ort für gutes Essen, sondern auch ein sichtbares Beispiel dafür, wie Inklusion im Alltag funktionieren kann – praktisch, nahbar und selbstverständlich.</p>
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		<item>
		<title>1000 Euro dank gemeinsamer Sternstunde</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/1000-euro-dank-gemeinsamer-sternstunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conny Holtfoth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal entstehen die schönsten Ideen aus einer guten Zusammenarbeit und enden mit einer echten Sternstunde. 1000 Euro für die Lebenshilfe – die Spendensumme, die aus der Vorweihnachts-Kooperation zwischen der Sahm GmbH aus Breitscheid-Gusternhain und den Dillenburger Werkstätten zustande gekommen ist: ein Outdoor-Weihnachtsstern, der im Winter für eine enorme Nachfrage gesorgt hat. Und das soll erst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/1000-euro-dank-gemeinsamer-sternstunde/">1000 Euro dank gemeinsamer Sternstunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal entstehen die schönsten Ideen aus einer guten Zusammenarbeit und enden mit einer echten Sternstunde. 1000 Euro für die Lebenshilfe – die Spendensumme, die aus der Vorweihnachts-Kooperation zwischen der Sahm GmbH aus Breitscheid-Gusternhain und den Dillenburger Werkstätten zustande gekommen ist: ein Outdoor-Weihnachtsstern, der im Winter für eine enorme Nachfrage gesorgt hat. Und das soll erst der Anfang sein.</p>



<span id="more-9868"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Denn dass das Gemeinschafts-Projekt keine einmalige Geschichte bleiben soll, steht bereits fest. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt mit der Lebenshilfe in diesem Jahr fortsetzen und sogar erweitern wollen“, betonte Sahm-Geschäftsführerin Valeska Helfert. „Und wir hoffen natürlich, dass dann noch mehr als 1000 Euro zusammenkommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee zu dem Projekt entstand bei der Industriekundenfeier der Dillenburger Werkstätten im Juni vergangenen Jahres: Gemeinsam wollten die langjährigen Partner ein neues Produkt entwickeln – einen XL-Weihnachtsstern für draußen, wetterfest, zusammenklappbar, wiederverwendbar und leicht zu verstauen. Ein Stück Weihnachtsstimmung, das viele Jahre Freude machen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der gemeinsamen Planung begann in den Werkstätten der Lebenshilfe das Ausklügeln eines Prototypen. Das Team aus dem Maschinenbereich suchte nach einer praktikablen Lösung für die Konstruktion. Das Ergebnis der Sterne mit einem Durchmesser von 1,25 Meter konnte sich sehen lassen. Sahm lieferte das Material, die Beschäftigten der Dillenburger Werkstätten übernahmen Montage, Verpackung und Lieferung. Der Stern stieß schon bei der Vorankündigung auf große Resonanz: „Als die erste Werbung für den Stern veröffentlicht wurde, befand ich mich im Urlaub. Mein Handy stand kaum still, so viele Leute hatten schon direkt Interesse an dem Produkt“, blickte Helfert zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jeden verkauften Stern spendete das Unternehmen zwei Euro an die Lebenshilfe Dillenburg. So kam am Ende die Summe von 1000 Euro zusammen, die nun symbolisch überreicht wurde. Im Rahmen dieser Übergabe gewährten Prokurist Ulrich Gimbel sowie der technische Leiter Mathias Herget ihren Gästen Dr. Oliver Schmitzer (Lebenshilfe-Vorstand), Lars Lückoff (Bereichsleiter Dillenburger Werkstätten), Michael Thierstein (Leiter Werkstatt Dillenburg), Patrick Schaupp (Gruppenleiter Werkstatt Dillenburg) sowie sechs Werkstattbeschäftigten Einblicke in ihre Produktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hobeln, fräsen, große Maschinen im Einsatz. Besonders beeindruckend: die 5000 Quadratmeter große Lagerhalle, in der Holz unter anderem für zahlreiche große Baumarktketten zur Abholung und Lieferung parat liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Partnerschaft zwischen Sahm und den Dillenburger Werkstätten besteht unter anderem durch die Produktion von mittlerweile rund 25.000 Klappböcken in 18 Jahren. Mit dem Weihnachtsstern hat diese Zusammenarbeit nun einen besonders leuchtenden Akzent bekommen. Thierstein dazu: „Das war eine wirklich gelungene Kooperation, die wir gemeinsam in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.“as war eine wirklich gelungene Kooperation, die wir gemeinsam in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.“</p>
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		<item>
		<title>Landfrauen backen für Werkstatt Eibelshausen</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/landfrauen-backen-fuer-werkstatt-eibelshausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[c.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 12:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Mittwoch im November ist seit 29 Jahren ein fester Termin zwischen den Landfrauen und der Lebenshilfe-Werkstatt Eibelshausen. Eigentlich. Doch wie so viele Veranstaltungen in diesem Jahr hat die Corona-Pandemie auch hier einen Riegel vorgeschoben. Doch die Landfrauen haben einmal mehr ihre Kreativität unter Beweis gestellt und die Lebenshilfe auch in diesem Jahr mit Leckereien...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Mittwoch im November ist seit 29 Jahren ein fester Termin zwischen den Landfrauen und der Lebenshilfe-Werkstatt Eibelshausen. Eigentlich. Doch wie so viele Veranstaltungen in diesem Jahr hat die Corona-Pandemie auch hier einen Riegel vorgeschoben. Doch die Landfrauen haben einmal mehr ihre Kreativität unter Beweis gestellt und die Lebenshilfe auch in diesem Jahr mit Leckereien versorgt.<span id="more-2843"></span></p>
<p>Rund 75 Packungen mit selbstgebackenen Plätzchen haben die Landfrauen aus Eibelshausen für die Beschäftigten der Einrichtung für Menschen mit geistigen Behinderungen hergestellt – als Alternative zum jährlichen geselligen Beisammensein bei Kuchen und Torte im Bürgerhaus. „Da wir gerne backen, kamen schnell 20 Landfrauen zusammen“, erzählt Rosi Reeh, Vorsitzende der Landfrauen Eibelshausen. „Jede hat zu Hause gebacken, alle ein anderes Rezept und es kamen tolle Plätzchen zusammen. Wir hoffen, dass wir den Mitarbeitern der Lebenshilfe eine Freude bereiten konnten.“ Und das konnten sie: „Man braucht nur in die strahlenden Gesichter unserer Beschäftigten zu schauen und sieht, wie gut diese Aktion angekommen ist“, sagt Einrichtungsleiter Benjamin Weyerich.</p>
<p>Da in diesem Jahr auch der Weihnachtsmarkt in Eibelshausen ausfällt, bieten die Landfrauen ihre selbstgebackenen Plätzchen auch zum Verkauf an. Interessierte können sich bei Rosi Reeh melden, Tel.: (02774) 1642.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2845" src="https://lebenshilfe-dillenburg.de/wp-content/uploads/2020/11/landfrauen-backen-fuer-werkstatt-eibelshausen-img-3175-450x600.jpg" alt="" width="450" height="600" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/landfrauen-backen-fuer-werkstatt-eibelshausen/">Landfrauen backen für Werkstatt Eibelshausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Sicherheitsmaßnahmen</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/aktuelle-sicherheitsmassnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[c.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 11:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebenshilfe-dillenburg.de/?p=2557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Entwicklungen stellen auch uns als Lebenshilfe vor große Herausforderungen, denn viele unserer Klienten sind einer sogenannten Risikogruppe zuzuordnen. Diese Personen müssen wir mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten schützen. Um eine Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen, haben wir uns daher dazu entschlossen, einige vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen: Bis einschließlich 30. März bleiben unsere ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/aktuelle-sicherheitsmassnahmen/">Aktuelle Sicherheitsmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Entwicklungen stellen auch uns als Lebenshilfe vor große Herausforderungen, denn viele unserer Klienten sind einer sogenannten Risikogruppe zuzuordnen. Diese Personen müssen wir mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten schützen.<span id="more-7527"></span></p>
<p>Um eine Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen, haben wir uns daher dazu entschlossen, einige vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen:</p>
<p><strong>Bis einschließlich 30. März </strong></p>
<ul>
<li>bleiben unsere  Werkstätten und Tagesförderstätten geschlossen.</li>
<li>werden unsere Betreuungsangebote des Familienentlastenden Diensts ausgesetzt, Gruppenangebote sogar bis zum 30. April.</li>
<li>werden alle Frühförderangebote ausgesetzt.</li>
<li>werden unsere besonderen Wohnformen (Stationäres Wohnen) Außenkontakte so weit wie möglich einschränken.</li>
</ul>
<p>Diese Maßnahmen betreffen außerdem unsere Kantine in Flammersbach und unseren Suppenverkauf auf den Wochenmärkten in Dillenburg und Haiger.</p>
<p>Unsere Integrative Kindertagesstätte wurde bereits per Landesverordnung durch das Land Hessen bis zum Ende der Osterferien, d.h. bis einschließlich zum <strong>17. April 2020</strong>, geschlossen. Eine Erlassänderung sieht jedoch eine Erweiterung der Berufsgruppen für eine Notbetreuung in Kindertagesstätten vor. Eltern unserer Integrativen Kita, die Bedarf für eine solche Notbetreuung haben und berechtigt sind, möchten sich bitte an kita@lebenshilfe-dillenburg.de zur weiteren Koordinierung wenden &#8211; bitte mit entsprechendem Nachweis der Berechtigung ihres Arbeitgebers. Weitere Infos erfolgen dann nach der Koordination.</p>
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		<title>Musik und Lachen fürs Wohnheim Niederscheld</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/musik-und-lachen-fuers-wohnheim-niederscheld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[c.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 10:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Lebenshilfe-Wohnheim in Niederscheld ist von der Pandemie stark gebeutelt worden. Um Bewohnern und Lebenshilfe-Mitarbeitern die schwere Zeit ein wenig zu erleichtern, haben sich bereits mehrere Alleinunterhalter bereit erklärt,  für ein wenig Ablenkung zu sorgen. Den Anfang hat am Mittwochnachmittag Dirk Keßler gemacht. Gemeinsam mit Andreas Becker ließ er im Außenbereich der Einrichtung Oldies und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lebenshilfe-Wohnheim in Niederscheld ist von der Pandemie stark gebeutelt worden. Um Bewohnern und Lebenshilfe-Mitarbeitern die schwere Zeit ein wenig zu erleichtern, haben sich bereits mehrere Alleinunterhalter bereit erklärt,  für ein wenig Ablenkung zu sorgen.<span id="more-7528"></span></p>
<p>Den Anfang hat am Mittwochnachmittag Dirk Keßler gemacht. Gemeinsam mit Andreas Becker ließ er im Außenbereich der Einrichtung Oldies und Schlager erklingen und erfreute mit einem rund einstündigen Konzert Bewohner und Betreuer, die auf Balkonen, vor und in ihren Zimmern mitsangen, mitklatschten und die Sorgen der vergangenen Wochen eine Weile ausblenden konnten.</p>
<p>Am Freitag wird sein Musikerkollege Uwe Keiner nachlegen – ebenso wie Keßler und Becker  unentgeltlich. „Das ist eine tolle Sache, und wir würden uns freuen, wenn einige Künstler aus der Region Freude daran hätten, diesem Beispiel zu folgen“, sagte Werkstattbereichsleiter Ralf Turk, der die Idee ins Leben gerufen hatte. „Es wäre schön, wenn wir die Zeit der Quarantäne mit Freude über verschiedene Darbietungen füllen könnten.“</p>
<p>Seit der Corona-Erkrankung einiger Bewohner und Mitarbeiter Ende März steht das Wohnheim unter Quarantäne. Insgesamt drei Bewohner der Einrichtung sind in dieser Zeit verstorben. „Das ist eine Situation, die uns alle sehr traurig und betroffen macht“, sagt Lebenshilfe-Vorstand Dr. Oliver Schmitzer. „Daher sind wir umso dankbarer für die Anteilnahme und Solidarität, die wir erfahren dürfen und die sich auch in kreativen Aktionen wie dieser Konzertreihe zeigen.“</p>
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		<title>Wohnheim-Situation stabilisiert sich</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/wohnheim-situation-stabilisiert-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[c.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 09:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach sehr bewegten und herausfordernden Wochen stabilisiert sich die Situation im Lebenshilfe-Wohnheim in Niederscheld allmählich. Zehn Menschen mit Behinderungen und 16 Mitarbeiter dieser Einrichtung waren positiv auf Covid-19 getestet worden. Fünf Bewohner aus Niederscheld mussten in dieser Zeit stationär behandelt werden. Drei von ihnen – alle mit schwerwiegenden Vorerkrankungen &#8211; verstarben. Zwei der Verstorbenen waren...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sehr bewegten und herausfordernden Wochen stabilisiert sich die Situation im Lebenshilfe-Wohnheim in Niederscheld allmählich. Zehn Menschen mit Behinderungen und 16 Mitarbeiter dieser Einrichtung waren positiv auf Covid-19 getestet worden. <span id="more-7529"></span></p>
<p>Fünf Bewohner aus Niederscheld mussten in dieser Zeit stationär behandelt werden. Drei von ihnen – alle mit schwerwiegenden Vorerkrankungen &#8211; verstarben. Zwei der Verstorbenen waren positiv getestet worden, bei einem war die Testung negativ.</p>
<p>Nachdem eine Bewohnerin der Einrichtung am 21. März Erkältungssymptome gezeigt hatte, veranlasste das Wohnheim aufgrund ihrer Vorerkrankungen nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eine Einweisung ins Krankenhaus, wo sie positiv auf Covid-19 getestet wurde.</p>
<p>Mit Beginn der ersten Symptome verschärfte das Wohnheim die Sicherheitsmaßnahmen, die Betreuungsarbeit in der Einrichtung erfolgte fortan mit Schutzkleidung.  Die Bewohner wurden isoliert, sofern dies möglich war. „Aufgrund ihrer geistigen Behinderung ist vielen unserer Klienten die Tragweite des Infektionsrisikos nicht bewusst“, erläutert Lebenshilfe-Vorstand Dr. Oliver Schmitzer. „Dadurch fällt es ihnen natürlich schwer, Verständnis für die Notwendigkeit der Quarantäne zu entwickeln.“</p>
<p>Nach der Positivtestung stimmte die Lebenshilfe mit dem Gesundheitsamt weitere Maßnahmen ab – etwa die Errichtung einer Schleuse, ab der die Mitarbeiter die Schutzkleidung – bestehend aus Schutzkittel, Schutzbrille und einer FFP2-Maske – anlegen bzw. nach der Arbeit wieder ablegen müssen.</p>
<p>20 Mitarbeiter und zehn Bewohner wurden auf Bestimmung des Gesundheitsamts hin innerhalb der beiden Wochen nach Beginn der ersten Symptome auf das Virus getestet. „Insgesamt haben wir in kurzer Zeit knapp 90 Prozent des Stammteams in Niederscheld aufgrund von Symptomatik oder positiver Testung in die Quarantäne verloren und es innerhalb weniger Tage geschafft, die Betreuung durch Mitarbeiter aus allen anderen Bereichen der Lebenshilfe aufrechtzuerhalten“, berichtet Schmitzer.</p>
<p>Fünf Mitarbeiter des Stammteams Niederscheld sind mittlerweile aus der Quarantäne zurückgekehrt. Bedingungen für eine Rückkehr sind neben einer zweiwöchigen Quarantäne eine 48-stündige Symptomfreiheit sowie eine Negativtestung. Die erkrankten Bewohner sind vergangenen Freitag nachgetestet worden, dort liegen noch keine Ergebnisse vor.</p>
<p>Seit Inkrafttreten der maximalen Sicherheitsmaßnahmen hat es keine Neuinfektionen gegeben. In den anderen Wohnheimen der Lebenshilfe Dillenburg gab es keine Testungen, jedoch kann dies dort in begründeten Verdachtsfällen schnell umgesetzt werden. Die Isolation der Bewohner in den Wohneinrichtungen besteht nach wie vor, gemäß der Verordnung des Landes Hessen bleiben die Wohnheime bis zum 3. Mai geschlossen.</p>
<p>Die Werkstätten der Lebenshilfe Dillenburg bleiben bis zum 6. Mai geschlossen. Die Produktion erfolgt zurzeit in reduziertem Umfang durch die hauptamtlichen Mitarbeiter. „Die meisten Firmen sind sehr entgegenkommend und helfen uns, diese schwierige Phase zu überbrücken – sei es etwa durch eine zeitliche Verschiebung der Aufträge oder einen Aufbau von Pufferbeständen“, erklärt Werkstattbereichsleiter Ralf Turk. Ebenfalls bis zum 6. Mai ausgesetzt sind die Angebote der Integrativen Kindertagesstätte – mit Ausnahme der Notbetreuung von Kindern systemrelevanter Eltern -, der Interdisziplinären Frühförderstelle und des Familienentlastenden Diensts.</p>
<p>Insgesamt erlebt die Lebenshilfe Dillenburg in dieser Zeit ein hohes Maß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. So haben bereits einige regionale Alleinunterhalter unentgeltlich vor dem Wohnheim in Niederscheld musiziert und für sehr viel Freude gesorgt. Darüber hinaus erhielt die Organisation für ihre Einrichtungen 20 Corona-Schutzvisiere, die ein junger Mann aus Beilstein mit seinem 3D-Drucker erstellt hatte. Mitarbeiter der Werkstatt Dillenburg haben zudem eine Aktion ins Leben gerufen, die die Wohnheime der Lebenshilfe in regelmäßigen Abständen mit Leckereien wie Waffeln versorgen soll.  „Wir sind sehr dankbar für die Anteilnahme, die wir erfahren dürfen und die sich in so vielen kreativen Aktionen zeigt“, betont Schmitzer. Insbesondere das Engagement der Mitarbeiterschaft sei bemerkenswert gewesen, hebt Wohnbereichsleiterin Tanja Rockensüß hervor: „Wir haben alle das Ziel, die uns anvertrauten Menschen mit all dem, was wir tun und können, durch die Krise zu begleiten. Ich bin froh darüber zu erleben, wie gut Zusammenarbeit funktioniert und wie groß die Bereitschaft ist, auf vielfältige Weise zu unterstützen.“</p>
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		<title>Mundschutz für den guten Zweck ist der Renner</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/mundschutz-fuer-den-guten-zweck-ist-der-renner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[c.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 11:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Bulli oder Käfer – wer diesen Mund-Nasen-Schutz trägt, ist ein Hingucker. Und tut gleichzeitig etwas Gutes: Das Autohaus Hoch in Gladenbach hat Masken mit VW-Motiven herstellen lassen und gegen eine freiwillige Spende an die Kunden verschenkt. Am Donnerstag haben Juniorchef Moritz Hoch und Verkaufsberater Karl-Ernst Kurz den symbolischen Scheck überreicht: 1330 Euro sind für...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Bulli oder Käfer – wer diesen Mund-Nasen-Schutz trägt, ist ein Hingucker. Und tut gleichzeitig etwas Gutes: Das Autohaus Hoch in Gladenbach hat Masken mit VW-Motiven herstellen lassen und gegen eine freiwillige Spende an die Kunden verschenkt. Am Donnerstag haben Juniorchef Moritz Hoch und Verkaufsberater Karl-Ernst Kurz den symbolischen Scheck überreicht: 1330 Euro sind für die Lebenshilfe Dillenburg zusammengekommen.<span id="more-7530"></span></p>
<p>„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung“, sagte Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon. „Die Corona-Zeit war für uns als Verein ein sehr einschneidendes Erlebnis. Mit dieser Aktion hat das Autohaus Hoch den Nerv der Zeit getroffen und gleichzeitig mit einem guten Zweck verknüpft. Eine großartige Idee.“</p>
<p>Die Idee dazu sei ihm eines Abends gekommen, blickte der Juniorchef zurück. Er besorgte die Stoffe mit den VW-Motiven. Für die Umsetzung konnte er Britta Sonnenschein, die Mutter seiner Partnerin, gewinnen. Eine Dreiviertelstunde benötigte sie für eine einzelne Maske, rund 400 hat sie insgesamt angefertigt. „Dafür hat sie tatsächlich Tag und Nacht an der Nähmaschine gesessen“, so Hoch.</p>
<p>Der Ansturm auf die Masken sei enorm gewesen, berichtete Kurz. „Es kamen sogar Leute, die gar keine Kunden von uns waren, aber mitbekommen hatten, dass wir diese Masken haben.“ So war die erste Produktion in kürzester Zeit ausverkauft, und Nachschub musste her. Im Lauf der Zeit optimierte die die VW-Masken-Designerin Sonnenschein die Exemplare zusätzlich: Neben innovativen Nasenbügeln für erhöhten Sitzkomfort wurden sie zudem mit einer weiteren Schicht aus medizinischem Stoff für noch besseren Schutz ausgestattet. Außerdem gab es mit der Zeit auch Variationen in der Größe und der Einstellung der Gummibänder. „Und wir werden weiterhin kreativ bleiben“, versprach Hoch.</p>
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		<title>&#8222;Green House Kebab&#8220; unterstützt Dorfladen-Projekt</title>
		<link>https://lebenshilfe-dillenburg.de/green-house-kebab-unterstuetzt-dorfladen-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[c.schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 09:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltschutz, der sich gleich doppelt lohnt: Die Mitarbeiter von „Green House Kebab“ in Frohnhausen haben mit ihrer Spendenaktion das Dorfladen-Projekt der Lebenshilfe Dillenburg unterstützt. Das randvolle Münzglas, gefüllt mit 431,29 Euro, überreichte das Team am Donnerstagnachmittag an Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon. So regional und nachhaltig wie möglich – das haben sich die Betreiber auf die Fahnen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de/green-house-kebab-unterstuetzt-dorfladen-projekt/">&#8222;Green House Kebab&#8220; unterstützt Dorfladen-Projekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebenshilfe-dillenburg.de">Lebenshilfe Dillenburg e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Umweltschutz, der sich gleich doppelt lohnt: Die Mitarbeiter von „Green House Kebab“ in Frohnhausen haben mit ihrer Spendenaktion das Dorfladen-Projekt der Lebenshilfe Dillenburg unterstützt. Das randvolle Münzglas, gefüllt mit 431,29 Euro, überreichte das Team am Donnerstagnachmittag an Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon. <span id="more-7531"></span></p>
<p>So regional und nachhaltig wie möglich – das haben sich die Betreiber auf die Fahnen geschrieben. „Und zu so einem Konzept wie unserem gehört eben auch soziales Engagement“, erläutert „Green House“-Manager Emrah Ipek die Beweggründe zur Spendensammlung. So wurden die Kunden gebeten, ihre eigenen Tragetaschen zum Transport der Speisen mitzubringen, um unnötigen Restmüll zu vermeiden. Immer dann, wenn Kunden dies umsetzten, füllte das „Green House“-Team die Spendenbox mit dem jeweiligen Wert einer Tragetasche.  „Das kam bei den Kunden sehr gut an“, sagt Ipek. „Viele Kunden haben sogar noch selbst Geld eingeworfen, weil sie die Idee so gut fanden.“</p>
<p>Mit der Spendensumme möchte „Green House Kebab“ den Dorfladen in Donsbach unterstützen, einen von zwei kleinen Supermärkten, die die Lebenshilfe Dillenburg betreibt. „Bevor wir entschieden haben, die Lebenshilfe zu unterstützen, haben wir uns vor Ort einen Eindruck verschafft und die Dillenburger Werkstätten besucht. Das war ein echtes Highlight“, blickt Ipek zurück. „Jetzt freuen wir uns drauf, demnächst auch mal den Dorfladen kennenzulernen.“</p>
<p>Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon dankte dem Team für das bereitwillige Engagement: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie jetzt ist eine solche Aktion ein schönes Zeichen. Uns freut es sehr, dass hier der Umweltgedanke mit dem guten Zweck zur Unterstützung der von uns betreuten Menschen verbunden worden ist.“</p>
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