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1000 Euro dank gemeinsamer Sternstunde

Manchmal entstehen die schönsten Ideen aus einer guten Zusammenarbeit und enden mit einer echten Sternstunde. 1000 Euro für die Lebenshilfe – die Spendensumme, die aus der Vorweihnachts-Kooperation zwischen der Sahm GmbH aus Breitscheid-Gusternhain und den Dillenburger Werkstätten zustande gekommen ist: ein Outdoor-Weihnachtsstern, der im Winter für eine enorme Nachfrage gesorgt hat. Und das soll erst…

Eine Gruppe von Mitarbeitenden und Beschäftigten der Dillenburger Werkstätten sowie Vertreter der Firma Sahm stehen gemeinsam in einer Produktionshalle und halten symbolisch einen Spendenscheck über 1000 Euro hoch. Vor ihnen stehen mehrere große, aus Holz gefertigte Outdoor-Weihnachtssterne. Die Sterne sind das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts zwischen der Sahm GmbH und den Dillenburger Werkstätten. Alle Beteiligten lächeln und zeigen Daumen nach oben.

Manchmal entstehen die schönsten Ideen aus einer guten Zusammenarbeit und enden mit einer echten Sternstunde. 1000 Euro für die Lebenshilfe – die Spendensumme, die aus der Vorweihnachts-Kooperation zwischen der Sahm GmbH aus Breitscheid-Gusternhain und den Dillenburger Werkstätten zustande gekommen ist: ein Outdoor-Weihnachtsstern, der im Winter für eine enorme Nachfrage gesorgt hat. Und das soll erst der Anfang sein.

Denn dass das Gemeinschafts-Projekt keine einmalige Geschichte bleiben soll, steht bereits fest. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt mit der Lebenshilfe in diesem Jahr fortsetzen und sogar erweitern wollen“, betonte Sahm-Geschäftsführerin Valeska Helfert. „Und wir hoffen natürlich, dass dann noch mehr als 1000 Euro zusammenkommen.“

Die Idee zu dem Projekt entstand bei der Industriekundenfeier der Dillenburger Werkstätten im Juni vergangenen Jahres: Gemeinsam wollten die langjährigen Partner ein neues Produkt entwickeln – einen XL-Weihnachtsstern für draußen, wetterfest, zusammenklappbar, wiederverwendbar und leicht zu verstauen. Ein Stück Weihnachtsstimmung, das viele Jahre Freude machen soll.

Nach der gemeinsamen Planung begann in den Werkstätten der Lebenshilfe das Ausklügeln eines Prototypen. Das Team aus dem Maschinenbereich suchte nach einer praktikablen Lösung für die Konstruktion. Das Ergebnis der Sterne mit einem Durchmesser von 1,25 Meter konnte sich sehen lassen. Sahm lieferte das Material, die Beschäftigten der Dillenburger Werkstätten übernahmen Montage, Verpackung und Lieferung. Der Stern stieß schon bei der Vorankündigung auf große Resonanz: „Als die erste Werbung für den Stern veröffentlicht wurde, befand ich mich im Urlaub. Mein Handy stand kaum still, so viele Leute hatten schon direkt Interesse an dem Produkt“, blickte Helfert zurück.

Für jeden verkauften Stern spendete das Unternehmen zwei Euro an die Lebenshilfe Dillenburg. So kam am Ende die Summe von 1000 Euro zusammen, die nun symbolisch überreicht wurde. Im Rahmen dieser Übergabe gewährten Prokurist Ulrich Gimbel sowie der technische Leiter Mathias Herget ihren Gästen Dr. Oliver Schmitzer (Lebenshilfe-Vorstand), Lars Lückoff (Bereichsleiter Dillenburger Werkstätten), Michael Thierstein (Leiter Werkstatt Dillenburg), Patrick Schaupp (Gruppenleiter Werkstatt Dillenburg) sowie sechs Werkstattbeschäftigten Einblicke in ihre Produktion.

Hobeln, fräsen, große Maschinen im Einsatz. Besonders beeindruckend: die 5000 Quadratmeter große Lagerhalle, in der Holz unter anderem für zahlreiche große Baumarktketten zur Abholung und Lieferung parat liegt.

Die Partnerschaft zwischen Sahm und den Dillenburger Werkstätten besteht unter anderem durch die Produktion von mittlerweile rund 25.000 Klappböcken in 18 Jahren. Mit dem Weihnachtsstern hat diese Zusammenarbeit nun einen besonders leuchtenden Akzent bekommen. Thierstein dazu: „Das war eine wirklich gelungene Kooperation, die wir gemeinsam in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.“as war eine wirklich gelungene Kooperation, die wir gemeinsam in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben.“

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