Berufsbildungsbereich

Im Berufsbildungsbereich der Dillenburger Werkstätten werden Menschen mit Behinderung Schritt für Schritt an eine berufliche Tätigkeit herangeführt. Hier können sie ihre Stärken entdecken,Interessen erkunden und sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren.

Voraussetzungen

Sie haben Unterstützungsbedarf und können (noch) nicht auf dem normalen Arbeitsmarkt arbeiten
Sie wollen arbeiten und lernen
Die Agentur für Arbeit oder ein anderer Kostenträger übernimmt die Kosten

Unsere Werkstätten sind AZAV-zertifiziert – das bedeutet hohe Qualität.
Betreuer und Anleiter helfen während des ganzen Prozesses.

Betreuer und Anleiter helfen während des ganzen Prozesses.

Ablauf

Ablauf
1. Eingangsverfahren: Prüfung und Planung
2. Berufsbildungsbereich: Lernen und üben für den Beruf
Wenn der Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt nicht klappt, kann man in den Arbeitsbereich der Werkstatt wechseln.

Ziel:
Eine Arbeit finden, die zur Person passt
So selbstständig wie möglich arbeiten

Junger Mensch mit Unterstützungsbedarf im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Dillenburg beim Schweißen – praxisnahe Qualifizierung in der Metallwerkstatt mit Schutzkleidung.
Monat 1-3

Eingangsverfahren

Was ist das Eingangsverfahren?
Im Eingangsverfahren prüfen wir:

Kann die Person in der Werkstatt arbeiten?
Welche Arbeit passt am besten?
Das passiert:
Prüfung: Wir schauen, ob unsere Angebote helfen.
Feststellung: Wir finden heraus, welche Aufgaben gut passen.
Planung: Wir machen einen Eingliederungsplan.

Der Plan sagt:
Welche Hilfe die Person braucht
Welche Übungen oder Kurse gut sind
Welches Ziel erreicht werden kann

Dauer:
Meist 3 Monate
Mindestens 4 Wochen

unger Mensch mit Unterstützungsbedarf arbeitet im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Dillenburg an einem Schraubstock – praktische Qualifizierung in der Ausbildungswerkstatt.
Monat 3-24

Berufsbildungsbereich (BBB)

Der BBB ist wie eine Schule für den Beruf.
Hier lernt man alles für die Arbeit.

Das passiert:
– Wir schauen, was die Person schon kann und was sie lernen will
– Umgang mit Werkzeugen, Materialien, Maschinen
– Ziel: möglichst selbstständig arbeiten
– Auch soziale Dinge üben: z. B. mit Kollegen sprechen
– Lernen in der Werkstatt oder in einer Firma (Praktikum)

Geld und Versicherung
Während dieser Zeit bekommt man:
Übergangsgeld oder Ausbildungsgeld
Man ist versichert bei:
– Krankheit
– Pflege
– Unfall
– Rente

Hier könnte ein Call To Action hin

Bei der Lebenshilfe Dillenburg arbeiten Menschen mit Herz für Menschen.
Entdecken Sie vielfältige Aufgaben, echte Wertschätzung und ein Arbeitsumfeld, das Sinn stiftet.

Zwei Freunde machen fröhliches Selfie im Bus auf gemeinsamer Reise.
Fröhlicher Begleiter lacht neben jungem Mann im Rollstuhl im grünen Park.
Zwei Kolleginnen umarmen sich herzlich in der Produktion, emotionaler Moment am Arbeitsplatz.
Telefon

Noch Fragen?
Wir helfen gerne weiter.

Ihre Ansprechperson

  • Professionelles Business-Porträt eines glatzköpfigen Mannes im Anzug mit Brille.

    Lars Lückoff

    • Bereichsleitung Dillenburger Werkstätten

    E-Maill.lueckoff@lebenshilfe-dillenburg.de

    Telefon0 27 71 / 909 – 23

    Fax0 27 71 / 909 – 44