„Was lange währt, wird endlich gut.“ Mit diesen Worten hat Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Dirk Botzon in der Herborner KulturScheune die Verabschiedungsfeier für sechs Leitungskräfte eingeleitet. Andreas Thamer (ehemalige Bereichsleitung Wohnen), Bernd Kaiser (ehemalige Leitung Wohnhaus Niederscheld), Anita Groskurt (ehemalige Leitung Familienentlastender Dienst), Rolf Jakob (ehemalige Leitung Sozialer Dienst), Dieter Seifert (ehemalige Leitung Werkstatt Oberscheld) und Armin Reeh…
„Was lange währt, wird endlich gut.“ Mit diesen Worten hat Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Dirk Botzon in der Herborner KulturScheune die Verabschiedungsfeier für sechs Leitungskräfte eingeleitet.
Andreas Thamer (ehemalige Bereichsleitung Wohnen), Bernd Kaiser (ehemalige Leitung Wohnhaus Niederscheld), Anita Groskurt (ehemalige Leitung Familienentlastender Dienst), Rolf Jakob (ehemalige Leitung Sozialer Dienst), Dieter Seifert (ehemalige Leitung Werkstatt Oberscheld) und Armin Reeh (ehemalige Leitung Werkstatt Eibelshausen) – sechs Menschen, die sich bei der Lebenshilfe Dillenburg mit „Solidarität, Pioniergeist, Ideenreichtum, Freude und Begeisterung“ unvergessen gemacht haben, wie Lebenshilfe-Vorstandsmitglied Oliver Schmitzer betonte. Und die nun feierlich und mit zwei Jahren Verspätung in den Ruhestand verabschiedet wurden.
„Sowohl für 2020 als auch für 2021 war bereits eine Umsetzung dieser Feierstunde angedacht“, erläuterte Botzon. „Aber in beiden Jahren machte uns jeweils die COVID-19-Pandemie einen dicken Strich durch die Rechnung. Umso mehr freuen wir uns, dass die Feier nun im dritten Anlauf endlich stattfinden kann.“
In den vergangenen fünf Jahren sind bei der Lebenshilfe Dillenburg 18 Leitungsstellen nach- oder neu besetzt worden. „Diese Zahl hängt einerseits mit dem Wachstum der Lebenshilfe zusammen, gleichzeitig verdeutlicht sie aber auch den grundlegenden Generationswechsel, der in den letzten Jahren eingesetzt hat und der sich aus demographischen Gründen in unserer Belegschaft auch in nächsten Jahren weiter fortsetzen wird“, so Schmitzer. Die Herausforderung sei nun, Bewährtes fortzuführen und gleichzeitig neue Wege und Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
„Nichts ist so beständig wie der Wechsel“, zitierte Lebenshilfe-Betriebsratsvorsitzender Olaf Werthmann Heraklit von Ephesus und dankte den frischgebackenen Rentnern und der Rentnerin dafür, dass sie sich in ihrer Tätigkeit bei der Lebenshilfe Dillenburg stets für Menschen verantwortlich gefühlt, sie betreut, sie begleitet und ihnen Mut gemacht hätten.
In eingespielten Videos kamen im Rahmen der Feier Hauptamtliche und Betreute der Lebenshilfe Dillenburg zu Wort, um sich von den sechs langjährigen Leitungskräften zu verabschieden. Für stimmungsvolle Musik sorgte die Irish-Folk-Coverband „Streamless 4“ um Stefan Betz, Einrichtungsleiter der Werkstatt Oberscheld.
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Die Lebenshilfe Dillenburg begleitet Menschen mit und ohne Behinderung auf ihrem Weg zu mehr Selbstbestimmung. Mit Angeboten in Arbeit, Bildung, Wohnen und Familie schaffen wir Chancen für ein Leben in Gemeinschaft.