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Mundschutz für den guten Zweck ist der Renner

Ob Bulli oder Käfer – wer diesen Mund-Nasen-Schutz trägt, ist ein Hingucker. Und tut gleichzeitig etwas Gutes: Das Autohaus Hoch in Gladenbach hat Masken mit VW-Motiven herstellen lassen und gegen eine freiwillige Spende an die Kunden verschenkt. Am Donnerstag haben Juniorchef Moritz Hoch und Verkaufsberater Karl-Ernst Kurz den symbolischen Scheck überreicht: 1330 Euro sind für…

VW Autohaus Hoch übergibt 1.530 Euro Spende an Lebenshilfe Dillenburg, symbolischer Scheck.

Ob Bulli oder Käfer – wer diesen Mund-Nasen-Schutz trägt, ist ein Hingucker. Und tut gleichzeitig etwas Gutes: Das Autohaus Hoch in Gladenbach hat Masken mit VW-Motiven herstellen lassen und gegen eine freiwillige Spende an die Kunden verschenkt. Am Donnerstag haben Juniorchef Moritz Hoch und Verkaufsberater Karl-Ernst Kurz den symbolischen Scheck überreicht: 1330 Euro sind für die Lebenshilfe Dillenburg zusammengekommen.

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung“, sagte Lebenshilfe-Vorstand Dirk Botzon. „Die Corona-Zeit war für uns als Verein ein sehr einschneidendes Erlebnis. Mit dieser Aktion hat das Autohaus Hoch den Nerv der Zeit getroffen und gleichzeitig mit einem guten Zweck verknüpft. Eine großartige Idee.“

Die Idee dazu sei ihm eines Abends gekommen, blickte der Juniorchef zurück. Er besorgte die Stoffe mit den VW-Motiven. Für die Umsetzung konnte er Britta Sonnenschein, die Mutter seiner Partnerin, gewinnen. Eine Dreiviertelstunde benötigte sie für eine einzelne Maske, rund 400 hat sie insgesamt angefertigt. „Dafür hat sie tatsächlich Tag und Nacht an der Nähmaschine gesessen“, so Hoch.

Der Ansturm auf die Masken sei enorm gewesen, berichtete Kurz. „Es kamen sogar Leute, die gar keine Kunden von uns waren, aber mitbekommen hatten, dass wir diese Masken haben.“ So war die erste Produktion in kürzester Zeit ausverkauft, und Nachschub musste her. Im Lauf der Zeit optimierte die die VW-Masken-Designerin Sonnenschein die Exemplare zusätzlich: Neben innovativen Nasenbügeln für erhöhten Sitzkomfort wurden sie zudem mit einer weiteren Schicht aus medizinischem Stoff für noch besseren Schutz ausgestattet. Außerdem gab es mit der Zeit auch Variationen in der Größe und der Einstellung der Gummibänder. „Und wir werden weiterhin kreativ bleiben“, versprach Hoch.

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